Serge Benhayon über Unimed Living

Serge Benhayon über Unimed Living

Was hat eine Gruppe von mittlerweile über 280 Menschen dazu inspiriert, sich zusammenzuschließen und ehrenamtlich eine Internetseite zu Gesundheit und Wohlbefinden, Unimed Living, zu erstellen?

In diesem Interview erzählt Serge Benhayon, Gründer und Leiter des Unternehmens Universal Medicine, die Geschichte einer Gruppe von Menschen, die gegen die gegenwärtigen gesellschaftlichen Trends von Krankheit und Leiden leben und sich inspiriert fühlen, diese einfache und praktische Lebensweise mit der Welt zu teilen.

Unter den 280 Autoren von Unimed Living finden sich Menschen aus fast allen Lebensbereichen, von denen viele mit einer Vielzahl von Problemen wie Alkoholismus, Selbstverletzung und Ritzen, Depressionen, Drogenabhängigkeit, körperliche Erkrankungen, Krebs, chronische Schmerzen, Missbrauch und Essstörungen zu kämpfen hatten. Und die heute nicht nur gelernt haben, mit ihren Leiden "zurecht zu kommen", sondern mit Unterstützung von Universal Medicine und den Lehren von Serge Benhayon ihre Probleme soweit geheilt haben, dass sie in keiner Weise mehr Teil ihres Lebens sind.

Heute genießen sie eine Vitalität und einen Zustand allgemeiner Gesundheit und des Wohlbefindens, das in gewisser Weise sehr natürlich ist, aber leider immer seltener wird in einer Welt, in der es mehr Probleme gibt als je zuvor. Die Autoren von Unimed Living sind zusammengekommen, um die Schritte mitzuteilen, die sie unternommen haben, um dorthin zu gelangen, wo sie heute stehen, und um die tiefgreifende Unterstützung weiterzugeben, die ihnen durch die reichen philosophischen Lehren der Alterslosen Weisheit zu Teil wurde.


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Serge, wir haben eine Gruppe von 250 + Ehrenamtlichen, ich meine, es sind fast 300. In der Geschäftswelt ist es manchmal schon schwierig, ein vierköpfiges Managementteam zusammenzubringen, um gemeinsam zu arbeiten und an einem Strang zu ziehen. Unimed Living hat etwas ganz Außergewöhnliches erreicht. Was würdest du sagen ist die Inspiration dieser Menschen?

Wir müssen verstehen, dass… ..wenn wir das Wort "Ehrenamtlicher" durch "Inspiration" ersetzen… bekommen wir ein besseres Verständnis dafür, was hier geschieht.

Das sind keine Freiwilligen, die man gebeten hat, etwas zu tun. Es sind Menschen, die unbezahlt zur Verfügung stehen, inspiriert, das zurückzugeben, was ihnen gegeben wurde.

Geschichten derer, die nicht einfach nur gelernt haben, einen Zustand zu managen, sondern ihn faktisch ausgelöscht und sich so darüber hinweggesetzt haben, dass er nicht mehr zu ihrer Lebenswelt gehört.

Menschen, die nicht nur Drogenabhängigkeit aufgegeben haben – Ritzen, Alkoholismus, Missbrauch – sondern bei denen das nicht länger Teil ihres Lebens ist. Und nicht nur das, sie leben ein sehr lebendiges, freudvolles Leben und tragen zur Gesellschaft bei.

Während sie früher so verletzt waren, dass sie zurückgezogen und verhalten nicht am Leben teilnahmen, das Leben nur irgendwie aushielten mit Hilfe selbstverletzender Angewohnheiten, die dabei halfen, die Traumata, die sie mit sich trugen, zu verdrängen.

Also keine Ehrenamtlichen.

Diese Menschen sind inspiriert, etwas zurückzugeben, von der Freude, die sie heute leben. Ohne Euphorie – es ist mehr eine Verantwortung, ein Gespür dafür, dass ihnen etwas Großartiges gegeben wurde, wovon sie gerne auch zurück geben.

Was bedeutet es für Unimed Living, auf einer Website veröffentlicht zu werden? Warum ist es wichtig, dass die über 250 Freiwilligen ihre Geschichten erzählen oder zurückgeben, Informationen über bestimmte Themen teilen, die sie selbst erlebt haben? Warum ist das wichtig?

Es ist wichtig zu verstehen, warum die Webseite online ist, dass es nicht meine Idee war, Unimed Living zu gründen. Der Ideengeber war Neil Gamble, inspiriert durch das, was er beobachten konnte. Wie sich sein Leben veränderte, seine Familie, die Beziehung zu seinen Töchtern und seiner Frau verbesserten sich. Aber auch, dass das nicht nur in seiner eigenen Familie geschah, sondern in vielen Familien und Individuen, überall auf der Welt.

Wie selbstverständlich sagte seine Expertise: "Wir müssen davon berichten. Was wir erlebt haben, kann nicht beschränkt bleiben auf uns, die wir es erlebt haben. Wir müssen es größer werden lassen und für andere Menschen zugänglich machen.“

Neil hat keine Ambitionen, die Welt zu bekehren oder vorzuschreiben, das zu tun, was er getan hat oder was wir tun. Aber er hat den Impuls, davon zu berichten, die Welt wissen zu lassen, was hier passiert. Dass es einen anderen Weg gibt.

Wir leben entgegen der aktuellen Trends der Erkrankungen und Leiden und das muss geteilt werden. Wenn die Welt bei der Wahl des Lebensstils nach einer Antwort sucht, nach Dingen, die von Qualität und Dauer sind, die nicht nur Mode-Erscheinungen sind, dann sind wir der lebende Beweis dafür, dass das möglich ist.

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  • Von Serge Benhayon, Author, Philosopher, Teacher